Google Suchanzeigen – Gebote um 90% gesenkt, aber Verbrauch steigt? Problem liegt nicht im Geld, sondern in der Struktur!

Veröffentlichungsdatum:2025-11-17
EasyTreasure
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Viele Menschen stoßen auf dieses Problem, wenn sie Google-Suchanzeigen schalten:

Die Gebote sind um 90% gesunken, warum ist der CPC immer noch so hoch? Die Ausgaben steigen, aber die Anfragen bleiben schlecht? Tatsächlich ist das kein finanzielles Problem, sondern ein Problem des Auktionsmechanismus und der Traffic-Struktur der Anzeigen.

Die Anzeigenplatzierung bei Google = Gebot × Qualitäts-Score × Relevanz.

Das bedeutet, selbst wenn Sie Ihr Gebot um 10% senken, wenn die Konkurrenz höhere Gebote abgibt, Ihr Qualitäts-Score niedrig ist oder Ihre Anzeigen bzw. Keywords weniger relevant sind,

wird das System Ihren CPC erhöhen, um „Sichtbarkeit zu erkaufen“. Das Ergebnis ist — Sie geben mehr aus, ohne dass sich die Performance verbessert.

Warum steigen die Ausgaben weiter?

Oft liegt es daran, dass der Match-Typ zu breit ist, das Budget zu hoch oder die geografische Zielgruppe minderwertige Regionen umfasst. Das System versucht, das „Budget auszuschöpfen“, und weitet die Reichweite automatisch aus, wodurch Geld für Traffic mit geringer Konversion verschwendet wird. Das Ergebnis: Höhere Ausgaben, aber keine besseren Anfragen.

Schlechte Anfragen entstehen meist, weil der angezogene Traffic keine starke Kaufabsicht hat oder die Landingpage nicht passt. Nutzer klicken nicht, um zu kaufen, sondern nur aus Neugier. Sie sparen also beim Gebot, aber nicht bei der Zielrichtung.

Der richtige Optimierungsansatz ist —

Zuerst die Keyword-Matches straffen, die Anzeigenrelevanz und den Qualitäts-Score verbessern;

Dann ineffektive Regionen ausschließen und das Budget kontrollieren;

Schließlich die Landingpage optimieren, damit sie besser zur B2B-Kauflogik passt.

Merken Sie sich einen Satz: Es geht nicht darum, 10% beim Gebot zu sparen, sondern 90% der wertlosen Klicks zu vermeiden.

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