Viele Menschen, die im Außenhandel tätig sind, stellen sich beim Schalten von Facebook-Anzeigen oft die Frage: Wenn die Anzeige nur auf Länder oder Regionen ausgerichtet ist, ohne Interessen, Berufe oder Branchen-Tags festzulegen, wird die Wirkung dann gut sein?
Die Antwort lautet: Es könnte funktionieren, aber das Risiko ist sehr hoch.
Nur eine regionale Ausrichtung ist tatsächlich eine sehr breite Streuung. Der größte Vorteil dieser Methode ist das riesige Publikum, da das System mehr Zielgruppen erreichen kann und der Algorithmus leichter lernt. Gleichzeitig sind aufgrund des breiten Publikums die Kosten pro 1.000 Impressionen (CPM) in der Regel niedriger.
Das Problem ist jedoch: Wenn Sie B2B-Industrieprodukte wie Stahl, Maschinen usw. verkaufen, sind Ihre wahren Kunden sehr spezifisch. Normalerweise sind dies Einkaufsmanager, Fabrikbesitzer, Projektverantwortliche oder Großhändler.
Wenn Sie nur nach Region ausrichten, zeigt das System die Anzeige vielen normalen Nutzern wie Studenten, Privatpersonen oder sogar völlig irrelevanten Branchen. Dies führt zu drei Problemen: Erstens viele Klicks, aber ungenau; zweitens schlechte Anfragequalität; drittens verschwendetes Anzeigenbudget.
Viele Außenhandelsunternehmen erleben dies: viele Anfragen, aber nur wenige echte Kunden.
Daher ist eine rein regionale Ausrichtung nicht unbedingt unbrauchbar, aber für B2B-Außenhandel meist nicht ideal.
In der nächsten Folge verrate ich Ihnen die effektivste Zielgruppenstrategie für B2B-Außenhandelsanzeigen.
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