Wer sagt, dass Außenhandelsfabriken bei Google-Werbung erst ganz oben bei globalen englischen Keywords erscheinen müssen, um Bestellungen zu bekommen?
Viele Fabriken haben eine rein englische Website aufgebaut, es gibt zwar genug Traffic, aber kaum präzise Anfragen, und das Budget verbrennt schnell, ohne dass die erste Bestellung beim Start der eigenständigen Website zu sehen ist.
Lokalisierte kleine Sprachversionen und lokalisierte Websites sind effizienter als eine rein globale englische Website. Nur so erreicht man wirklich die Verbrauchermentalität im Zielmarkt und gewinnt hochwertige kaufbereite Kunden.
Es braucht lokal angepasste Wortwahl, Interaktionen, die der Vertrauenslogik von Einkäufern entsprechen, und eine professionelle Platzierung langfristiger Keywords. Das kann keine Software allein erledigen, dafür braucht es eine professionelle Strategie.
In der frühen Phase des Startens empfiehlt es sich, mit kleinen Sprachversionen gezielt einen vertikalen Markt aufzubauen, zuerst die erste Bestellung zu erzielen und dann global zu skalieren.
“Würdest du für eine Außenhandels-Website zuerst den reifen englischen Markt angreifen oder eher regionale Märkte mit kleinen Sprachversionen? Schreib es in die Kommentare und ich analysiere deine Branche für dich.”
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