Bei B2B-Facebook-Interaktionsanzeigen: Sollte das Budget auf Kampagnenebene (CBO) oder Anzeigengruppenebene (ABO) festgelegt werden? Der Schlüssel für Exporteure, Fallstricke zu vermeiden: Die richtige Ebene zu wählen ist wichtiger als Geld auszugeben. Die Entscheidung hängt von den Vor- und Nachteilen sowie den Anwendungsszenarien ab.
Kampagnenbudget (CBO): Das Gesamtbudget wird dem Meta-System übergeben, das es intelligent auf hochwertige Anzeigengruppen verteilt. Der Vorteil ist Zeit- und Arbeitsersparnis, Maximierung der Gesamtinteraktionswirkung, Vermeidung von Budgetverschwendung. Geeignet für die B2B-Skalierungsphase, mit oberer und unterer Kostenlimit-Kontrolle.
Der Nachteil ist die schwache Kontrolle über einzelne Anzeigengruppen, wobei hochwertige Gruppen oft das gesamte Budget verbrauchen und Testgruppen unzureichend belichtet werden. Nicht geeignet für Creative- oder Zielgruppentests.
Anzeigengruppenbudget (ABO): Manuelles Festlegen individueller Budgets für jede Gruppe ohne gegenseitige Beeinflussung. Der Vorteil ist präzise Kontrolle, genaue Budgetzuweisung zu Schlüsselzielgruppen oder Creatives, zuverlässige Testergebnisse. Ideal für B2B-Testphasen, verhindert Budgetraub durch Kerngruppen.
Der Nachteil ist der manuelle Optimierungsaufwand, zeitintensiv mit möglicherweise niedriger Budgetauslastung. Zu niedrige Einzelgruppenbudgets können Systemlernen verhindern.
Fazit: Für B2B-Testphasen Anzeigengruppenbudgets wählen, um präzise Zielgruppen- und Kreativtests durchzuführen. In der Skalierungsphase Kampagnenbudgets nutzen für effiziente Leistungssteigerung. Nur durch budgetgerechte Auswahl jeder Phase kann jeder Cent optimal investiert werden.
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