An alle Unternehmer, die Google-Anzeigen schalten: Bitte aufgepasst! Die Google-Gebotsregeln werden sich am 17. August grundlegend ändern. Wer sich nicht frühzeitig vorbereitet, muss damit rechnen, dass die Conversion-Kosten später unbemerkt steigen und die Erträge direkt beeinträchtigt werden.817Die Gebotsregeln von Google werden sich grundlegend ändern. Wer sich nicht frühzeitig vorbereitet, muss damit rechnen, dass die Conversion-Kosten später unbemerkt steigen und die Erträge direkt beeinträchtigt werden.
Zunächst möchte ich erklären, worum es bei dieser Änderung geht: Häufig verwendete Gebotsstrategien wie Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Performance Max und Demand Gen werden davon betroffen sein, ebenso Such- und Shopping-Anzeigen. Wenn das Budget eines Kontos oder einer Kampagne früher nicht ausreichte und die Ausspielung begrenzt war, wählte das System bevorzugt günstigen und hochwertigen Traffic aus. Dadurch lagen die tatsächlichen Kundenakquisekosten häufig deutlich unter dem selbst festgelegten Ziel. Sobald das Budget jedoch erhöht wurde, um mehr Volumen zu erzielen, stiegen die Kosten sofort stark an, sodass die Performance der Kampagne nur schwer vorhersehbar war. Nach Inkrafttreten der neuen Regelung wird es anders sein: Selbst bei weiterhin knappem Budget wird das System die tatsächlichen Kosten stärker an den von Ihnen eingegebenen Zielwert annähern. Ein einfaches Beispiel: Sie legen ein maximales Cost-per-Conversion-Limit von10US-Dollar fest und können derzeit dank der Budgetbegrenzung stabil für5US-Dollar Kunden gewinnen. Wenn Sie keine Parameter ändern, werden die Kosten nach der Aktualisierung allmählich auf nahezu10US-Dollar steigen.Wie lassen sich diese Probleme also bewältigen? Darauf gehen wir in der nächsten Ausgabe ein.
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