Viele Inhaber von Außenhandelsunternehmen für Lager fragen sich: Google und FB bringen trotz Investitionen keine Ergebnisse, und die Qualität der Anfragen ist schlecht. Das liegt nicht daran, dass die Kanäle wirkungslos sind, sondern daran, dass sich die Vermarktungslogik für Industrieprodukte grundlegend von der für Konsumgüter unterscheidet.
Lager gehören zur Kategorie präziser Industrieprodukte. Google ist der Kern der Kundengewinnung und dient vor allem dazu, potenzielle Kunden mit konkreter Kaufabsicht gezielt abzufangen. Schalten Sie keinesfalls breit gefasste Keywords wie „Lager“, da dies das Budget verschwendet. Konzentrieren Sie sich auf Long-Tail-Keywords zu Modellen, Betriebsbedingungen und Herstellern, beispielsweise Hochgeschwindigkeits-Spindellager oder Hersteller kundenspezifischer Präzisionslager. Schließen Sie zugleich ungültigen Traffic wie kostenlose Muster oder Einzelhandel aus, um Anfragen von ausländischen Einkäufern und Händlern gezielt zu gewinnen.
FB hingegen zielt nicht primär auf direkte Anfragen ab, sondern konzentriert sich auf Markenbekanntheit und den Aufbau von Vertrauen. Durch die Veröffentlichung von realen Fabrikaufnahmen, Produktprüfungen und Versandbeispielen erreichen Sie potenzielle Einkäufer, verankern den Markeneindruck und ergänzen die Reichweitenlücken der Google-Werbung.
Google für die gezielte Kundengewinnung und FB für Markenaufbau und Vertrauensbildung: Die kombinierte Schaltung über beide Kanäle ist der richtige Weg für einen effizienten internationalen Vertrieb von Lagern.
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