Der Sprachmarkt der GUS ist vielfältig. Wie lässt sich die geografische Ausrichtung von Google SEO festlegen? Dieser Artikel erläutert anhand von продвижение в сео и гугл снг die Sprachauswahl und die Strategie zur Umsetzung des Projekts.
Für Projektverantwortliche ist nicht die erste Frage, wie viele Sprachversionen erstellt werden sollen, sondern welche Länder eine Investition rechtfertigen und in welcher Sprache die lokalen Einkäufer nach Produkten suchen. Es empfiehlt sich, zunächst ein oder zwei Schwerpunktländer auszuwählen und die Nachfrage auf Russisch zu prüfen. Anhand der Daten lässt sich dann entscheiden, ob Seiten in weiteren lokalen Sprachen hinzukommen sollen.

Die GUS ist kein einheitlicher Suchmarkt. Amtssprachen, geschäftliche Kommunikationsgewohnheiten und die Nutzung von Suchmaschinen unterscheiden sich von Land zu Land. Russisch kann einen Teil des grenzüberschreitenden Geschäftsverkehrs abdecken. Daraus lässt sich jedoch nicht schließen, dass alle Zielkunden Russisch verwenden oder über Google nach Lieferanten suchen.
Zu Projektbeginn sollten zunächst anhand bestehender Aufträge, Logistikmöglichkeiten, Zahlungsbedingungen und Serviceabdeckung die vorrangigen Länder festgelegt werden. Anschließend sollten die Suchsprachen potenzieller Kunden und die Nutzung von Suchmaschinen in den jeweiligen Ländern geprüft werden. So lässt sich vermeiden, dass die Website zwar Besuche erhält, Angebote oder Lieferungen aber nicht zustande kommen.
Plant ein Unternehmen beispielsweise, technische Ausrüstung nach Kasachstan zu liefern, sollte es die Suchnachfrage auf Russisch und Kasachisch getrennt untersuchen und prüfen, in welcher Sprache die lokalen Einkäufer technische Unterlagen benötigen. Verfügt das Team vorerst nur über Vertriebskapazitäten auf Russisch, kann es zunächst russischsprachige Seiten erstellen und zugleich Raum für eine spätere Erweiterung um lokale Sprachen lassen.
Projektverantwortliche können eine Tabelle zur Priorisierung der Länder anlegen und darin potenzielle Nachfrage, Wettbewerbsintensität, Lieferaufwand und Vertriebsbetreuung erfassen. Vorrang sollten Märkte haben, in denen sowohl Geschäftschancen als auch die Fähigkeit zur Leistungserbringung gegeben sind – nicht Märkte, die allein aufgrund des Suchvolumens ausgewählt werden.
Sind die Beschaffungsanforderungen in mehreren Ländern ähnlich, kann anfangs ein einheitlicher russischsprachiger Inhalt verwendet werden, der Produktparameter, Anwendungsbereiche und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme erläutert. Die Seite sollte die tatsächlich bedienten Märkte nennen. Es ist nicht nötig, für jedes Land eine Reihe von Seiten zu kopieren, die sich lediglich durch den Ländernamen unterscheiden.
Unterscheiden sich Länder deutlich hinsichtlich Zertifizierungen, Transport, Zahlung, Kundendienst oder Branchenterminologie, sollten länderspezifische Seiten in Betracht gezogen werden. Unterscheiden sich beispielsweise Transportdauer und technischer Support für dasselbe Gerät je nach Bestimmungsland, beeinflussen diese Angaben unmittelbar die Kaufentscheidung und sollten daher separat dargestellt werden.
Auch für Seiten in lokalen Sprachen sollte es eine geschäftliche Grundlage geben. Neben der Suchnachfrage ist sicherzustellen, dass Übersetzungsprüfung, Beantwortung von Anfragen und laufende Pflege dauerhaft gewährleistet werden können. Gewinnt eine Seite Kunden in einer lokalen Sprache, während das Vertriebsteam nicht zeitnah kommunizieren kann, führt mehr Traffic nicht unbedingt zu qualifizierten Geschäftschancen.
Bei großen Bau- und Anlagenprojekten müssen Kunden üblicherweise technische Spezifikationen, Lieferbedingungen und Projekterfahrung prüfen. Statt zahlreiche Informationsbeiträge zu übersetzen, ist es hilfreicher, zuerst die wichtigsten Produktseiten, technischen Unterlagen und Kontaktinformationen zu lokalisieren. So können Einkäufer leichter den nächsten Schritt im Austausch einleiten.
Für die meisten Projekte in der Anfangsphase lassen sich Sprachversionen in Unterverzeichnissen verwalten, zum Beispiel russischsprachige Inhalte unter /ru/ und kasachischsprachige Inhalte unter /kk/. Jede Version sollte eine eigene, stabile URL haben. Das erleichtert die Pflege durch das Team und hilft Suchmaschinen, die Seiten zu finden und zu indexieren.
Gibt es tatsächlich eine russischsprachige Seite speziell für ein bestimmtes Land, kann ein intern gut erkennbares Verzeichnis wie /ru-kz/ verwendet werden. Der Verzeichnisname dient lediglich der Organisation und garantiert nicht, dass Google die Seite einem bestimmten Land zuordnet. Inhalt, Sprachkennzeichnung und interne Verlinkung müssen weiterhin aufeinander abgestimmt sein.
Gibt es auf der Website entsprechende mehrsprachige oder länderspezifische Versionen, können ihre Beziehungen zueinander mit hreflang gekennzeichnet werden. So steht beispielsweise ru für eine allgemeine russischsprachige Seite und ru-KZ für eine russischsprachige Seite für Kasachstan. Ersteres ist ein Sprachcode, Letzteres enthält zusätzlich einen Länder- oder Regionscode.
Bei der Implementierung müssen sich gegenseitig entsprechende Seiten aufeinander verweisen und kanonische URLs verwenden, die erreichbar und indexierbar sind. hreflang ist ein Signal, das Suchmaschinen hilft, die Beziehungen zwischen Sprachversionen zu verstehen. Es garantiert weder ein bestimmtes Ranking oder die Anzeige einer bestimmten Seite noch ersetzt es wertvolle lokale Inhalte.
Besucher sollten nicht allein aufgrund ihrer IP-Adresse zwangsweise weitergeleitet werden, damit Nutzer und Suchmaschinen auch auf andere Versionen zugreifen können. Besser ist ein klarer Einstieg zum Wechseln der Sprache oder Region, über den Nutzer die gewünschte Seite direkt öffnen können.
Die Keyword-Recherche sollte bei den Beschaffungsaufgaben der Kunden ansetzen und nicht nur darin bestehen, chinesische Produktnamen zu übersetzen. Anhand russischer Produktbegriffe, Modellnummern, Anwendungsbereiche und Kaufabsichten lässt sich untersuchen, welche Lieferantenseiten, technischen Unterlagen und Fragen häufig in den Suchergebnissen erscheinen. Anschließend ist zu beurteilen, ob das Unternehmen konkurrenzfähig ist.
Für Leser, die nach „продвижение в сео и гугл снг“ suchen, sind Informationen darüber relevant, wie Märkte ausgewählt, Sprachen eingerichtet und Investitionen bewertet werden. Auch bei Inhalten zu anderen Themen sollte das Unternehmen diesem Prinzip folgen: Die Seite sollte konkrete Fragen beantworten, statt Keywords wiederholt einzufügen.
Auf zentralen Produktseiten sollten der Verwendungszweck der Ausrüstung, wichtige Parameter, geeignete Betriebsbedingungen, der Lieferumfang und die für eine Anfrage benötigten Angaben klar beschrieben werden. Freigegebene Referenzprojekte können um den Projekthintergrund und die erbrachten Leistungen ergänzt werden. Bei Vertraulichkeitsvereinbarungen dürfen Kundennamen oder Projektdetails nicht ohne Genehmigung veröffentlicht werden.
Lokalisierung umfasst mehr als die Übersetzung. Auch Maßeinheiten, Branchenterminologie, Kontaktinformationen und bediente Länder müssen geprüft werden. Bei Zertifizierungs- oder regulatorischen Anforderungen sollte der Geltungsbereich angegeben und von Fachleuten überprüft werden, damit Anforderungen eines einzelnen Marktes nicht fälschlich als allgemeine Regeln für die gesamte Region dargestellt werden.
Bei der Erschließung ausländischer Märkte können Industrieunternehmen auch mit Fragen zum Patentschutz und zur Offenlegung technischer Unterlagen konfrontiert sein. Das Projektteam kann sich mit dem Thema Aufbau eines Frühwarnsystems für grenzüberschreitende Patentrisiken von Unternehmen vor dem Hintergrund der digitalen Wirtschaft befassen, um entsprechende Risiken zu bewerten. Vor der Veröffentlichung sensibler Unterlagen sollte fachlicher Rat eingeholt werden.
Es empfiehlt sich, das Projekt in drei Phasen zu unterteilen: Recherche, Umsetzung und Validierung. In der Recherchephase werden Zielländer, Kundensprachen und Schwerpunktprodukte festgelegt. In der Umsetzungsphase werden Seiten erstellt, Übersetzungen geprüft und technische Einstellungen vorgenommen. In der Validierungsphase wird anhand der Suchleistung und des Feedbacks aus dem Vertrieb entschieden, ob der Umfang erweitert werden soll.
Vor dem Start sollten die Zuständigkeiten klar verteilt werden: Das Marketingteam ist für Bedarf und Keywords verantwortlich, das Produkt- oder Engineeringteam prüft technische Angaben, das Vertriebsteam bestätigt den Prozess zur Bearbeitung von Anfragen und das Webteam kümmert sich um Veröffentlichung und technische Kontrolle der Seiten. Für jede Aufgabe sollten eine verantwortliche Person und ein Abnahmetermin festgelegt werden.
Bei der Abnahme ist zunächst zu prüfen, ob die Seiten erreichbar sind, indexiert werden dürfen, der Sprachwechsel funktioniert und Formulare abgesendet werden können. Anschließend lassen sich mit der Google Search Console Indexierung, Impressionen und Suchanfragen beobachten. Webanalyse-Tools geben Aufschluss über Besuche auf Seiten nach Ländern und Sprachen.
Der Geschäftserfolg sollte nicht allein am Traffic gemessen werden. Es empfiehlt sich, auch das Land der Anfrage, das gewünschte Produkt, gültige Kontaktdaten und die vom Vertrieb bestätigte Zahl der Geschäftschancen zu erfassen und gemeinsam mit den Kosten für Inhalte, Übersetzungen, Technik und Nachverfolgung auszuwerten. Das Wachstum über die Suche benötigt in der Regel Zeit; der konkrete Zeitraum hängt unter anderem vom Wettbewerb und der Ausgangslage der Website ab.
Erhält eine Seite in einem bestimmten Land Impressionen, aber nur wenige Klicks, sollten Titel und Suchintention auf ihre Übereinstimmung geprüft werden. Gibt es Besuche, aber nur wenige Anfragen, sind Produktinformationen, Formulare und Lieferbedingungen zu überprüfen. Sind viele Anfragen von geringer Qualität, sollten Keywords und Zielkunden erneut aufeinander abgestimmt werden.
Für Google SEO in der GUS sollte zunächst festgelegt werden, welche Länder tatsächlich bedient werden können. Anschließend werden Sprachen anhand der realen Suchnachfrage und der verfügbaren Teamkapazitäten ausgewählt. Allgemeine russischsprachige Seiten eignen sich für die erste Validierung. Eine weitere Differenzierung lohnt sich nur bei deutlichen regionalen Unterschieden oder konkreter Nachfrage nach lokalen Sprachen.
Entscheidend ist nicht, wie viele Seiten veröffentlicht wurden, sondern ob sich in den Zielmärkten kontinuierlich nachverfolgbare Geschäftschancen ergeben. 易营宝 bietet mehrsprachige Website-Erstellung und Google SEO an. Bei der Auswahl eines Angebots sollten Unternehmen dennoch prüfen, ob Übersetzungsprüfung, technische Einrichtung und laufender Betrieb den tatsächlichen Anforderungen des Projekts entsprechen.
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