Google Ads-Update: DSA wird auf AI Max umgestellt, PMax ruft standardmäßig Bilder ab

Veröffentlichungsdatum:07-11-2026
Autor:Eyingbao
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Das Google Ads-Update sorgt bei international tätigen Unternehmen für Aufmerksamkeit: DSA wird auf AI Max umgestellt, und PMax ruft ab dem 4. Dezember 2026 standardmäßig Bilder von Landingpages ab. Dieser Artikel erläutert die Änderungen und ihre möglichen Auswirkungen auf die Budgetverteilung, die Verwaltung von Website-Materialien und die Zusammenarbeit bei der Kampagnenaussteuerung. Außerdem werden Kontoeinstellungen und Bildnutzungsrechte aufgeführt, die Unternehmen vorrangig prüfen sollten, damit sie ihre Werbekampagnen frühzeitig vorbereiten können. Für die konkreten Umsetzungsdetails sind weiterhin die offiziellen Informationen und die tatsächliche Kontosituation maßgeblich.
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Am 4. Dezember 2026 stehen Änderungen der Google-Ads-Richtlinien zur Anzeigenschaltung bei international tätigen Unternehmen im Fokus. Laut der Interpretation des Updates vom November 2026 durch Panda Chuhai werden dynamische Suchanzeigen (DSA) auf AI Max umgestellt; außerdem ändern sich die Priorisierung der Kanäle und die Logik der Budgetverteilung. Bei Performance Max (PMax) wird ab diesem Datum standardmäßig die Funktion zum Extrahieren von Bildern aus Landingpages aktiviert. Diese Änderungen können sich darauf auswirken, wie Unternehmen ihre Werbebudgets, Landingpage-Materialien und Schaltungsabläufe verwalten.

Anpassungen bei Suchanzeigen und Bildeinstellungen

Die von Panda Chuhai erläuterten Änderungen im Google-Ads-Update vom November 2026 umfassen zwei Punkte: DSA wird auf AI Max umgestellt, wobei die Kanalpriorisierung und die Logik der Budgetverteilung angepasst werden; bei PMax wird ab dem 4. Dezember 2026 standardmäßig die Funktion zum Extrahieren von Bildern aus Landingpages aktiviert. Die Funktionskennung lautet GENERATE_IMAGE_EXTRACTION.

Die Eingabe enthält keine Angaben zum konkreten Zeitpunkt der DSA-Umstellung, zu den Einzelheiten der Anpassungen bei der Kanalpriorisierung und Budgetverteilung oder zum vollständigen Anwendungsbereich und zur Konfiguration der Bildextraktionsfunktion.

Google Ads-Update: DSA wird auf AI Max umgestellt, PMax ruft standardmäßig Bilder ab

Mögliche neue Anforderungen an Budgetverwaltung und Materialprüfung

International tätige Unternehmen sollten die Verteilung ihrer Anzeigen beobachten

Aus analytischer Sicht sollten international tätige Unternehmen, die DSA einsetzen, die Priorisierung und Budgetverteilung zwischen den Werbekanälen nach der Umstellung beobachten. Da die konkreten Anpassungsmechanismen in den Eingabeinformationen nicht erläutert werden, können Unternehmen daraus derzeit weder das Ausmaß der Budgetänderungen je Kanal noch die Anzeigenleistung ableiten. Sie können jedoch ihre aktuellen Kampagnenziele und Budgetpläne mit der späteren tatsächlichen Entwicklung vergleichen.

Bilder auf Landingpages rücken in den Fokus des Materialmanagements

Aus Sicht des Werbematerialmanagements können Bilder auf Landingpages nach der standardmäßigen Aktivierung der Bildextraktion bei PMax zu Inhalten werden, die Unternehmen besonders prüfen sollten. Die für die Anzeigenschaltung sowie für Seiten und Produktinformationen zuständigen Mitarbeitenden können darauf achten, ob die Bilder die Produktinformationen korrekt wiedergeben und ob das Unternehmen über die erforderlichen Nutzungsrechte verfügt. Der konkrete Extraktionsumfang und die Darstellungsweise müssen weiterhin überprüft werden; aus der standardmäßigen Aktivierung allein lässt sich nicht schließen, dass Bilder von allen Seiten verwendet werden.

Zusammenarbeit bei der Anzeigenschaltung und Bereitstellung abstimmen

Es ist davon auszugehen, dass die für Anzeigenschaltung, Landingpage-Erstellung und Materialpflege zuständigen Rollen enger zusammenarbeiten müssen. Änderungen an Seitenbildern oder Produktinformationen können die Einheitlichkeit der Werbematerialien beeinflussen. Die zuständigen Teams können prüfen, ob die Seiteninhalte mit den aktuellen Werbeinhalten übereinstimmen, und auf Probleme mit den Materialien in der tatsächlichen Auslieferung achten. Dies ist ein Hinweis auf ein geschäftliches Risiko und keine in den Eingabeinformationen bestätigte neue verbindliche Anforderung.

Punkte, die Anzeigenteams vorrangig prüfen können

Umstellungsplan und Kontoeinstellungen bestätigen

Unternehmen sollten den konkreten Zeitplan und Anwendungsbereich für die Umstellung von DSA auf AI Max sowie die entsprechenden Kontoeinstellungen regelmäßig prüfen und auf weitere Informationen zur Kanalpriorisierung und Budgetverteilungslogik achten. Solange die Ausführungsdetails noch nicht feststehen, sollte nicht davon ausgegangen werden, dass die Anpassung bei allen Konten auf dieselbe Weise erfolgt.

Bilder auf Landingpages und Nutzungsrechte prüfen

Unternehmen können die für PMax-Anzeigen verwendeten Landingpages erfassen und Bildinhalte, Produktinformationen und Nutzungsrechte überprüfen. Außerdem können sie die tatsächlichen Einstellungen der Bildextraktionsfunktion und die verfügbaren Optionen prüfen. Die Eingabeinformationen besagen lediglich, dass die Funktion standardmäßig aktiviert ist; konkrete Anpassungsmöglichkeiten oder Ausnahmen werden nicht genannt.

Budget- und Materialleistung vergleichen

Aus analytischer Sicht können Unternehmen vor und nach der Richtlinienänderung ihre bestehenden Budgetpläne, die Leistung der Kanäle und die Ergebnisse der Materialprüfung vergleichen und anhand der tatsächlichen Beobachtungen bewerten, ob Anpassungen an der Anzeigenschaltung erforderlich sind. Da die Eingabeinformationen keine Leistungsdaten enthalten, lässt sich nicht im Voraus feststellen, ob das Update die Anzeigenleistung verbessern oder verschlechtern wird.

Änderungen der Standardeinstellungen anhand der Ausführungsdetails bewerten

Aus Branchensicht ist die PMax-Bildextraktion am besten als die in den Eingabeinformationen beschriebene Änderung der Standardeinstellung ab dem 4. Dezember 2026 zu verstehen. Die Umstellung von DSA und die damit verbundenen Anpassungen der Verteilungslogik müssen dagegen weiterhin anhand des konkreten Umstellungsplans und der Ausführungsrichtlinien beurteilt werden. Die standardmäßige Aktivierung bedeutet nicht, dass die Eingabeinformationen bereits den Extraktionsumfang, die Steuerungsmöglichkeiten auf Kontoebene oder die tatsächlichen Anzeigeergebnisse erläutern.

Zu den künftig relevanten Informationen gehören die tatsächlichen Kontoeinstellungen, konkrete Angaben zur Kanal- und Budgetverteilung sowie Rückmeldungen von Unternehmen zu Problemen bei der Materialverwaltung und Anzeigenschaltung. Diese Informationen können die Einschätzung von Unternehmen zum Anpassungstempo und Verwaltungsaufwand beeinflussen.

Regelprüfung in die Vorbereitung der Anzeigenschaltung integrieren

Das Update verbindet Anpassungen der Anzeigenautomatisierung mit der Verwaltung von Landingpage-Materialien. Für international tätige Unternehmen ist es derzeit am sinnvollsten, die geltenden Regeln zu prüfen, die relevanten Seitenmaterialien zu kontrollieren und anhand der tatsächlichen Kontoleistung zu bewerten, ob Budget und Abläufe der Zusammenarbeit angepasst werden müssen. Die konkreten Auswirkungen müssen noch durch Ausführungsdetails und Rückmeldungen aus dem Markt bestätigt werden.

Grundlage dieses Artikels und weitere Überprüfung

Dieser Artikel basiert auf dem vom Nutzer bereitgestellten Informationstitel, dem Zeitpunkt des Ereignisses und der Ereigniszusammenfassung. In der Eingabe wurde kein konkreter Link zu einer offiziellen Quelle angegeben; eine fortlaufende Überprüfung ist daher weiterhin erforderlich. Unternehmen können die offiziellen Mitteilungen und Produktinformationen von Google Ads verfolgen und die DSA-Umstellung, den Anwendungsbereich und die Konfigurationsmöglichkeiten der Bildextraktionsfunktion sowie die Umsetzung durch Unternehmen und Rückmeldungen aus der Branche beobachten.

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