In den letzten Jahren hat die Zahl der Händler mit eigenständigen Websites stetig zugenommen. Viele Neueinsteiger stehen jedoch vor einem zentralen Problem: Trotz hoher Investitionen in Werbung steigt zwar der Website-Traffic, aber die Verkaufszahlen bleiben hinter den Erwartungen zurück – die Konversionsrate ist enttäuschend niedrig.Dieser Artikel analysiert die Gründe dafür und bietet umfassende Optimierungslösungen – vom Website-Design bis zum Remarketing – um Verkäufern zu helfen, ihre Verkaufsbarrieren zu durchbrechen und kostengünstiges internationales Wachstum zu realisieren.

Im Cross-Border-E-Commerce spielen eigenständige Websites als selbstverwaltete Verkaufsplattformen eine immer wichtigere Rolle. Viele neue Händler stellen jedoch fest, dass trotz hoher Werbeausgaben die Verkaufszahlen nicht im erwarteten Maße steigen, obwohl der Traffic zunimmt – die Konversionsrate bleibt niedrig. Was sind die tieferliegenden Gründe für dieses Phänomen?
Zunächst muss klar sein: Traffic allein ist kein Allheilmittel. Nur hochwertiger Traffic führt zu nachhaltigen und stabilen Verkäufen. Wenn Händler mit hohem Traffic aber niedriger Konversion konfrontiert sind, muss zunächst die Traffic-Qualität analysiert werden. Absprungrate und durchschnittliche Verweildauer sind hierbei zwei entscheidende Kennzahlen. Eine hohe Absprungrate zeigt, dass Nutzer die Website schnell verlassen, was oft auf nicht passende Inhalte oder Produkte hindeutet. Eine kurze Verweildauer signalisiert geringes Interesse an den Inhalten.
Bei hohem Traffic aber niedrigen Verkäufen sollte zunächst die Traffic-Qualität überprüft werden. Traffic ist kein reines Zahlenspiel – nur hochwertiger Traffic führt zu echten Verkäufen. Ein zentraler Indikator ist hier die Absprungrate – der Anteil der Nutzer, die die Website ohne weitere Aktionen verlassen. Im E-Commerce liegt die durchschnittliche Absprungrate bei etwa 45,68%. Ein gesunder Wert sollte zwischen 20% und 45% liegen. Liegt Ihre Absprungrate deutlich darüber, deutet dies auf Qualitätsprobleme hin. Tools wie Google Analytics sind hier unverzichtbar.

Die Optimierung der Homepage ist hier entscheidend. Als erster Kontaktpunkt beeinflusst Design und Layout direkt die Nutzererfahrung und Kaufentscheidung. Händler sollten Templates wählen, die zum Produktstil passen, mit klarer Kategorisierung und vollständigen Informationen. Zusätzliche Informationen wie Rückgabebedingungen und Kontaktdaten im Footer erhöhen Vertrauen und Plattform-Zulassungsraten.

Produktseiten sind entscheidend für Kaufentscheidungen. Um Vertrauen zu stärken, sollten Händler Produkte mehrdimensional präsentieren – Farbe, Stil, Größe – und durch Videos Anwendungszenarien zeigen. Positive Kundenbewertungen, manuell hinzugefügt oder per Plugin importiert, erhöhen die Glaubwürdigkeit.

Komplexe Checkout-Prozesse sind ein Hauptgrund für Kaufabbrüche. Händler sollten den Prozess nutzerfreundlich optimieren – durch Rabattaktionen, kostenlosen Versand, vereinfachte Zahlungsoptionen wie PayPal Express und optimierte Adressfelder.

Remarketing ist entscheidend, da nur wenige Besucher beim ersten Besuch kaufen. Durch Push-Benachrichtigungen und E-Mails können Händler frühere Besucher erneut ansprechen und zu Käufen führen. Diese gezielten Strategien verbessern die Traffic-Qualität und steigern Umsätze bei niedrigeren Kosten.
Zusammenfassend müssen Händler durch umfassende Optimierungen – angefangen bei der Traffic-Analyse über Homepage-Design, Produktpräsentation, Checkout-Vereinfachung bis hin zu Remarketing – die Nutzererfahrung verbessern, um nachhaltiges internationales Wachstum zu erreichen.
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