Beim Verbessern der Google-SEO sollten zunächst diese vier grundlegenden Probleme behoben werden

Veröffentlichungsdatum:07-08-2026
Autor:Eyingbao
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  • Beim Verbessern der Google-SEO sollten zunächst diese vier grundlegenden Probleme behoben werden
Beim Verbessern der Google-SEO sollten Sie nicht vorschnell Titel ändern oder Keywords anhäufen. Prüfen Sie zunächst die vier grundlegenden Bereiche Website-Struktur, Ladegeschwindigkeit, Inhaltsqualität und Voraussetzungen für die Indexierung, um Ranking-Leistung, Indexierungseffizienz und die Konvertierung von Anfragen schneller zu verbessern.
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Bevor Sie mit den Maßnahmen beginnen, prüfen Sie zunächst diese vier Bereiche

  Wenn viele Teams über mejorar seo google sprechen, denken sie zuerst an die Änderung von Titeln, das Anhäufen von Keywords oder den Aufbau externer Links. Sobald ein Projekt jedoch tatsächlich läuft, liegt das größte Hindernis für den Erfolg häufig nicht darin, dass die Optimierung nicht beherrscht wird, sondern darin, dass die Website keine solide Grundlage hat. Kann die Seite problemlos gecrawlt werden? Ist die Struktur unnötig kompliziert? Ist die Ladegeschwindigkeit ausreichend? Werden die geschäftlichen Leistungen verständlich erklärt? Werden diese grundlegenden Probleme nicht behoben, bleiben spätere Maßnahmen oft langsam, uneinheitlich und instabil.

  Wenn Sie ein Projekt leiten, sollten Sie nicht zuerst darüber diskutieren, wann sich das Ranking verbessert, sondern zunächst die Reihenfolge der Prüfung festlegen. Die folgenden vier Punkte gehören bei den meisten Websites zu den grundlegenden Problemen, die in der frühen Projektphase zuerst bearbeitet werden sollten.

1. Prüfen Sie zuerst die Website-Struktur, damit Kunden und Suchmaschinen nicht den Überblick verlieren

  Strukturprobleme treten sehr häufig auf, insbesondere bei mehrsprachigen Unternehmenswebsites sowie bei Websites mit vielen Produktkategorien, die gleichzeitig Anfragen generieren und Informationen präsentieren sollen. Die Website enthält zwar viele Seiten, doch die Ebenen sind zu tief, die Hauptnavigation ist unübersichtlich und die interne Verlinkung ist ungeordnet. Das Ergebnis: Nutzer finden die wichtigen Seiten nicht, und Suchmaschinen können nicht erkennen, welche Seiten wichtiger sind.

  Achten Sie bei der Prüfung zunächst auf folgende Punkte:

  • Sind wichtige Seiten innerhalb von 3 Klicks erreichbar, zum Beispiel Produktseiten, Lösungsseiten, Kontaktseiten und wichtige Landingpages?
  • Gibt es für dieselbe Art von Inhalten mehrere Einstiege? Wenn beispielsweise „Produktzentrum“, „Produktkategorien“ und „Alle Produkte“ auf ähnliche Seiten verweisen, kann dies die Autorität verteilen.
  • Sind die URLs stabil und lesbar? Vermeiden Sie eine große Anzahl bedeutungsloser Parameter, eine uneinheitliche Groß- und Kleinschreibung oder gemischte Regeln für chinesische und englische Pfade.
  • Sind Breadcrumbs, verwandte Inhalte sowie Links zu übergeordneten und untergeordneten Kategorien tatsächlich miteinander verknüpft, anstatt die gesamte Website nur über die Navigationsleiste zu strukturieren?

  Der häufigste Fehler besteht hier nicht darin, dass die Struktur „schlecht“ ist, sondern darin, dass sie „vollständig aussieht, in der Praxis jedoch keine klare Priorisierung besitzt“. Projektverantwortliche sollten nicht nur einzelne Seiten überarbeiten, sondern die Prioritäten von Anfrage-Seiten, wichtigen Produktseiten und Markenseiten klar festlegen. Das gilt insbesondere für B2B-Websites. Viele Unternehmenswebsites veröffentlichen zahlreiche Nachrichten, während die tatsächlich relevanten Produkt- und Lösungsseiten tief verborgen bleiben. Eine solche Website lässt sich später nur schwer optimieren.

Beim Verbessern der Google-SEO sollten zunächst diese vier grundlegenden Probleme behoben werden

2. Die Seitengeschwindigkeit ist kein technisches Detail, sondern beeinflusst direkt die Indexierung und die Conversion

  Die Geschwindigkeit wird in Projekten häufig unterschätzt. Besonders bei Websites für internationale Märkte, deren Besucher in Nordamerika, Europa und Südostasien verteilt sind, verschlechtert sich die Nutzererfahrung deutlich, wenn Bilder zu groß sind, zu viele Skripte geladen werden oder der Server langsam antwortet. Dies wirkt sich auf die Suchleistung aus und reduziert auch die Conversion auf Anfrage-Seiten.

  Sie müssen nicht von Anfang an eine maximale Punktzahl anstreben, sollten aber zumindest die folgenden Risikopunkte prüfen:

  1. Werden im sichtbaren Bereich große Bilder, Videos oder automatisch abgespielte Animationen geladen, sodass die Seite bereits beim Öffnen stockt?
  2. Gibt es zu viele Skripte von Drittanbietern, etwa für Statistik, Chat, Formulare, Pop-ups und Werbe-Tracking, die schichtweise hinzugefügt wurden?
  3. Ist die mobile Version deutlich langsamer als die Desktop-Version? Viele Websites funktionieren auf dem Computer problemlos, reagieren auf dem Smartphone jedoch deutlich verzögert.
  4. Ist die Zugriffsgeschwindigkeit in den verschiedenen Zielmärkten vergleichbar? Ziehen Sie keine Schlussfolgerungen, nachdem Sie nur einmal im lokalen Netzwerk getestet haben.

  Beginnen Sie bei der praktischen Umsetzung zunächst mit der Reduzierung der Last und kümmern Sie sich danach um die Feinoptimierung. Bildkomprimierung, verzögertes Laden, das Entfernen unnötiger Plugins und die Zusammenfassung überflüssiger Skripte zeigen häufig schneller Wirkung als eine Änderung der Formulierung eines Titels. Für die Projektplanung gehört dies außerdem zu den kosteneffizientesten Optimierungsmaßnahmen, da dadurch gleichzeitig die Crawling-Effizienz, die Absprungrate und die Nutzererfahrung bei der Formularübermittlung verbessert werden.

3. Bei der Content-Qualität zählt nicht nur die Wortzahl, sondern ob die Fragen der Kunden beantwortet werden

  Das Problem vieler Websites besteht nicht darin, dass sie „zu wenig schreiben“, sondern darin, dass sie „viel Unnützes schreiben“. Die Seiten wirken zwar lang, bestehen tatsächlich aber nur aus allgemeinen Aussagen: Unternehmensstärke, Servicephilosophie und Qualitätssicherung werden wiederholt, während die für Nutzer wichtigsten Informationen zu Lieferumfang, Anwendungsszenarien, Konfigurationsunterschieden und Kooperationsmodellen nicht klar erläutert werden. Solche Seiten können mejorar seo google nur schwer unterstützen, da Suchmaschinen lediglich allgemeine Informationen erfassen und Nutzer ebenfalls nur vage Aussagen sehen.

  Bei der Content-Prüfung können Projektverantwortliche direkt vier Fragen stellen:

PrüfpunktBeurteilungsmethodeHäufige Fragen
Ist das Thema der Seite klar abgegrenzt?Eine Seite deckt jeweils nur eine Art von Suchintention abProdukte, Referenzen, Nachrichten und Markenpräsentationen werden miteinander vermischt
Werden die Zielkunden klar benannt?Leser können schnell beurteilen, ob das Angebot für sie geeignet istEs wird nur über das eigene Unternehmen gesprochen, nicht über die Anwendungsszenarien
Sind konversionsrelevante Informationen vorhanden?Enthält die Seite Spezifikationen, Abläufe, Liefermethoden oder einen Zugang zur Beratung?Der Inhalt ist lesbar, führt aber nicht zu einer Anfrage
Gibt es redundante Überarbeitungen?Wird auf verschiedenen Seiten lediglich mit anderen Wörtern dasselbe wiederholt?Mehrere Seiten konkurrieren um dasselbe Keyword und schwächen sich gegenseitig

  Bei Websites für internationales Marketing ist dieser Punkt besonders wichtig. Wenn mehrsprachige Inhalte lediglich mechanisch übersetzt werden, beeinträchtigen uneinheitliche Fachbegriffe und unnatürliche Formulierungen sowohl die Indexierung als auch die Conversion. Eine wirklich nützliche Seite muss nicht unbedingt die längste sein, sollte jedoch den Entscheidungsweg des Kunden klar darstellen: Wer sind Sie? Welches Problem lösen Sie? Für wen ist die Lösung geeignet? Wie kann der nächste Kontakt hergestellt werden?

4. Wenn die Grundlagen für die Indexierung nicht funktionieren, lassen sich auch die ersten drei Maßnahmen nur schwer skalieren

  Viele Projekte stellen erst zur Hälfte fest, dass das eigentliche Problem nicht zu wenig Content ist, sondern dass die Seiten überhaupt nicht ordnungsgemäß gefunden und verarbeitet werden. Beispielsweise können wichtige Verzeichnisse durch die robots-Einstellungen blockiert sein, die Sitemap wurde möglicherweise lange nicht aktualisiert, Canonical-Tags sind uneinheitlich oder eine Testwebsite enthält noch Anweisungen zur Verhinderung des Crawlings. Solche Probleme sind nicht auffällig, haben aber erhebliche Auswirkungen.

  Für diesen Schritt empfiehlt sich folgende Prüfungsreihenfolge:

  • Können wichtige Seiten gecrawlt werden? Prüfen Sie zunächst robots und seitenbezogene Anweisungen.
  • Wurde eine Sitemap eingereicht, und können neue Seiten zeitnah aufgenommen werden?
  • Gibt es eine große Anzahl doppelter URLs, beispielsweise Seiten mit Parametern, Filterseiten oder Druckseiten?
  • Sind Weiterleitungen korrekt eingerichtet? Lassen Sie alte Links, temporäre Seiten und Fehlerseiten nicht dauerhaft innerhalb der Website bestehen.
  • Sind die verschiedenen Sprachversionen einer mehrsprachigen Website eindeutig voneinander getrennt, um gegenseitige Überschneidungen zu vermeiden?

  Wenn Ihr Projekt auch eine für den chinesischen Inlandsmarkt bestimmte Unternehmenswebsite umfasst, sollten Sie Compliance und den Ablauf der Veröffentlichung ebenfalls in die Prüfliste aufnehmen. Vorbedingungen wie Serverbereitstellung, Domain-Anbindung und der Status der Website-Registrierung beeinflussen direkt den Zeitplan für die Veröffentlichung und die Erreichbarkeit der Website. Bei der Website-Registrierung bieten beispielsweise Dienstleistungen wie die chinesische ICP-Registrierungsdienstnummer ihren Nutzen nicht in „einem zusätzlichen Verfahren“, sondern darin, dass die Vorprüfung der Unterlagen, die Dateneingabe, die Verifizierung und Abstimmung sowie die Prüfung durch die zuständige Behörde strukturiert werden und wiederholte Nacharbeiten aufgrund von Unterlagen reduziert werden. Wenn die Website eine Änderung der Registrierungsinformationen, einen Wechsel des Zugangsanbieters oder eine nichtkommerzielle Website-Registrierung erfordert, sollte bei der Projektplanung im Voraus ausreichend Zeit eingeplant werden. Warten Sie nicht bis zum Abschluss der Entwicklung, um diesen Schritt nachzuholen.

Setzen Sie diese Reihenfolge bei der Projektumsetzung um, um Zeit zu sparen

  Aus praktischer Projekterfahrung sollten diese vier Punkte nicht ungeordnet parallel bearbeitet werden. Die stabilere Reihenfolge lautet: Zuerst Hindernisse bei Indexierung und Crawling beseitigen, anschließend die Website-Struktur ordnen, danach die Geschwindigkeit optimieren und zuletzt den Content konzentriert überarbeiten. Der Grund ist einfach: Die Seiten müssen zunächst ordnungsgemäß erreichbar und erkennbar sein. Sobald die Struktur klar ist, lassen sich Inhalte anpassen, ohne wiederholt Nacharbeiten durchführen zu müssen. Werden Geschwindigkeitsprobleme frühzeitig behoben, wird auch die spätere Veröffentlichung von Seiten stabiler.

  Für Projektverantwortliche zeigt sich der Fortschritt eines SEO-Projekts nicht daran, wie viele Inhalte in dieser Woche veröffentlicht wurden, und auch nicht daran, ob einige kurzfristige Keywords im Bericht Schwankungen zeigen. Entscheidend ist, ob diese vier grundlegenden Probleme Schritt für Schritt gelöst wurden. Ist die Basis verbessert, kann die Website unabhängig davon, ob Sie Smart-Website-Erstellung, SEO-Optimierung oder Werbemaßnahmen zur Traffic-Generierung einsetzen, leichter einen Zustand erreichen, in dem sie indexiert, beworben und konvertiert werden kann.

  Wenn Sie wirklich beginnen möchten, erstellen Sie noch heute eine Liste der Website: Wählen Sie die wichtigsten Seiten aus, prüfen Sie den Crawling-Status, testen Sie einmal die Geschwindigkeit auf Mobilgeräten und überprüfen Sie anschließend die Inhalte unter dem Gesichtspunkt, ob sie die Fragen der Kunden beantworten. Erst wenn das Fundament geglättet ist, wird mejorar seo google wirklich leichter umsetzbar.

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