Dass viele Finanzfreigaben ins Stocken geraten, liegt nicht unbedingt daran, dass die Frage „ob man ein AI-B2B-Plattformunternehmen beauftragen sollte“ nicht geklärt ist. Vielmehr sehen die Angebote auf den ersten Blick oft ähnlich aus, während sich die tatsächlichen Unterschiede erst bei den einzelnen Leistungspositionen zeigen. Manche vergleichen zunächst nur die Kosten für die Website und stellen später fest, dass die Website lediglich der Ausgangspunkt ist. Die Gesamtkosten werden in Wirklichkeit vor allem durch laufende Leistungen wie SEO-Optimierung, Lokalisierung von Inhalten, Werbeschaltung, Daten-Tracking und anschließenden Betrieb und Wartung bestimmt.
Wenn Sie gerade eine Einkaufsprüfung durchführen, stoßen Sie wahrscheinlich auf folgende Situation: Zwei Angebote enthalten jeweils Begriffe wie „AI-Website-Erstellung“, „Website für den Außenhandel“ und „Marketingunterstützung“ – eines ist so günstig, dass es attraktiv wirkt, während das andere durch seinen hohen Preis zögern lässt. Das Problem ist, dass es leicht zu nachträglichen Budgetkorrekturen, Abstimmungen zwischen Abteilungen oder sogar zum späteren Zukauf von Leistungen kommt, wenn die Leistungsgrenzen nicht von Anfang an klar aufgeschlüsselt werden.
Die Preisunterschiede bei Angeboten von AI-B2B-Plattformunternehmen hängen in der Regel nicht einfach von der Anzahl der Seiten ab, sondern davon, bis zu welchem Umfang die Leistungen erbracht werden. Bei derselben Website sind manche Anbieter lediglich für die Erstellung der Grundstruktur und der Basis-Seiten zuständig, während andere mehrsprachige Inhalte, Anfrageformulare, die Optimierung für mobile Endgeräte und eine grundlegende SEO-Struktur als Paket integrieren. Oberflächlich handelt es sich um ähnliche Leistungen, doch die tatsächliche Umsetzungstiefe kann stark variieren.
Bei der Finanzfreigabe sollten Sie zunächst drei Fragen stellen: Welche Module sind in diesem Preis enthalten? Welche Leistungen werden einmalig erbracht? Welche werden monatlich gewartet oder nach Umfang abgerechnet? Wenn diese drei Punkte nicht geklärt sind, werden bei einem günstigen Angebot die Kosten später häufig durch zusätzliche Positionen wieder ausgeglichen.
Der erste Bereich ist in der Regel die Website-Erstellung selbst. Der Unterschied liegt nicht nur darin, ob eine Vorlage oder eine individuelle Gestaltung verwendet wird, sondern auch darin, ob mehrere Sprachen unterstützt werden, ob die Website für B2B-Anfragen geeignet ist und ob Inhalte später problemlos aktualisiert werden können. Eine Website, die lediglich Seiten präsentiert, und eine Website, die der Kundengewinnung im Ausland dienen soll, erfordern einen völlig unterschiedlichen Arbeitsaufwand.
Der zweite Bereich ist die SEO-Optimierung. In vielen Angeboten ist „Basis-SEO“ enthalten, doch der tatsächliche Umfang kann sehr unterschiedlich sein. Manche Anbieter ändern lediglich Titel und Beschreibung, andere kümmern sich zusätzlich um die interne Struktur, die URL-Planung, die Verteilung von Keywords, Bild-ALT-Texte und die Sitemap. Für die Finanzabteilung ist besonders wichtig zu klären, ob es sich bei SEO um eine einmalige Einrichtung oder um eine kontinuierliche Optimierung handelt.

Der dritte Bereich ist die Lokalisierung von Inhalten. Dieser Punkt wird besonders häufig unterschätzt. In vielen Angeboten von AI-B2B-Plattformunternehmen steht zwar „mehrsprachige Unterstützung“, tatsächlich handelt es sich jedoch nur um eine mechanische Übersetzung. Für die Kaufentscheidung ist entscheidend, ob die Ausdrucksweise zur jeweiligen Branche und zum Zielmarkt passt und ob die Produktvorteile an die Gewohnheiten der jeweiligen Region angepasst werden. Für Außenhandelsunternehmen reicht es nicht aus, dass Inhalte lediglich vorhanden sind. Sie müssen verständlich sein und potenzielle Kunden zur Kontaktaufnahme bewegen.
Der vierte Bereich ist die Unterstützung bei Werbeschaltungen und Landingpages. Wenn nach der Fertigstellung der Website zusätzlich Google Ads und Facebook-Werbung eingesetzt werden sollen, wird der Leistungsumfang deutlich komplexer. Dazu gehört beispielsweise die Frage, ob die Einrichtung von Konten, die Installation von Pixeln, das Conversion-Tracking und die Optimierung von Landingpages enthalten sind. All diese Punkte beeinflussen den Angebotspreis. Ob nur Seiten erstellt werden und die Werbeschaltung unberücksichtigt bleibt oder ob Seiten und Kampagnen gemeinsam konzipiert werden, kann einen erheblichen Kostenunterschied ausmachen.
Manche Kosten erscheinen nicht im ersten Angebot, können jedoch später leicht anfallen. Häufig handelt es sich um Domain, Server, Zertifikat, E-Mail-Postfach, Übersetzungen, Bildmaterial, Texterstellung, die Anzahl möglicher Seitenänderungen und die Reaktionszeit des technischen Supports. Besonders beim „anschließenden Betrieb und der Wartung“ wird der Leistungsumfang in vielen Bestellungen nur oberflächlich beschrieben. Erst nach dem Launch stellt sich dann heraus, dass die Änderung eines Menüpunkts, der Austausch einer Produktgruppe oder das Hinzufügen einer weiteren Sprachversion separat berechnet wird.
Wenn im Angebot eine Plattform wie 易营宝 erwähnt wird, die sich auf AI-Website-Erstellung und internationales Marketing konzentriert, sollten Sie die Leistungen am besten einzeln betrachten: Die intelligente Website-Erstellung bildet die Basisebene, die Erstellung mehrsprachiger Websites die Inhaltsebene, Google-SEO-Optimierung und Werbeschaltungen die Wachstumsebene. Der Betrieb sozialer Medien im Ausland, Videomarketing mit kurzen Videos und die Optimierung für generative Suchmaschinen (GEO) gehören eher zur langfristigen operativen Ebene. Nicht jedes Projekt muss alle Ebenen von Anfang an buchen, aber Sie sollten wissen, welche Ebene Sie tatsächlich erwerben.
Die Beurteilung sollte sich nicht allein darauf konzentrieren, ob ein Angebot günstig ist. Aussagekräftiger ist die Frage, ob sich dadurch spätere Nacharbeiten reduzieren lassen. Wenn ein Angebot bereits in der Anfangsphase die Website-Struktur, den Conversion-Pfad, die grundlegende SEO und die sprachliche Inhaltsstruktur berücksichtigt, ist der spätere Betrieb in der Regel einfacher. Wird zunächst nur die Website erstellt und werden Werbung, Inhalte und Tracking später ergänzt, liegen die Gesamtkosten häufig höher.
Sie können die Angebote aller Anbieter anhand derselben Tabelle vergleichen: Ist die Website-Erstellung enthalten? Sind mehrere Sprachen enthalten? Ist die grundlegende SEO-Einrichtung enthalten? Ist Werbe-Tracking enthalten? Wie viele Inhaltsaktualisierungen sind enthalten? Ist Betriebs- und Wartungsunterstützung enthalten? So wird der Preisunterschied nicht mehr nur zu einer Zahl, sondern zu einem Unterschied bei den Verantwortungsgrenzen.
Wenn Sie eine Freigabe vorantreiben möchten, sollten Sie nicht sofort das günstigste Angebot auswählen. Bitten Sie den Anbieter zunächst, die Leistungen so detailliert aufzuschlüsseln, dass sie einzeln überprüft werden können. Idealerweise werden „unbedingt erforderliche“ und „später ergänzbare“ Inhalte getrennt: Der Website-Launch, grundlegende Anfragefunktionen, die Optimierung für mobile Endgeräte und die grundlegende SEO-Konfiguration gehören in der Regel zu den erforderlichen Leistungen. Die Betreuung sozialer Medien, laufende Werbeschaltungen und die ausführliche Erweiterung von Inhalten eignen sich eher als spätere Erweiterungen.
Für die Finanzabteilung liegen die Vorteile auf der Hand: Das Budget lässt sich leichter aufteilen, die Zahlungsmeilensteine sind klarer und zusätzliche Ausgaben aufgrund ursprünglich nicht enthaltener Leistungen werden vermieden. Für die Fachabteilungen wird es außerdem einfacher zu beurteilen, ob mit dieser Beschaffung lediglich eine Website oder ein dauerhaft einsetzbares Instrument zur Kundengewinnung erworben wird.
Wenn Sie weiterhin unsicher sind, stellen Sie zunächst eine Frage: Löst dieses Angebot lediglich den „Launch“ oder sorgt es dafür, dass die Website „auch nach dem Launch weiter betrieben werden kann“? Diese Frage macht bei vielen scheinbar ähnlichen Angeboten von AI-B2B-Plattformunternehmen die tatsächlichen Leistungsunterschiede sichtbar.
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