Viele haben in letzter Zeit festgestellt: Die Werbegenehmigung wird immer schwieriger. Es liegt nicht am Material, sondern daran, dass Sie gegen die Compliance-Richtlinien verstoßen. In den letzten zwei Jahren hat Meta die Datenschutz- und Compliance-Vorschriften deutlich verschärft. Früher genehmigte Formulare werden jetzt möglicherweise direkt abgelehnt. Besonders diese Problembereiche sind am anfälligsten für Verstöße:
Erstens, das Sammeln sensibler Informationen wie Einkommen, Vermögen oder Investitionsbeträge;
Zweitens, "Filterfragen" zu stellen, die persönliche Attribute oder diskriminierende Bedingungen betreffen;
Drittens, fehlende oder unzugängliche Datenschutzrichtlinien oder zu vereinfachte Inhalte;
Viertens, standardmäßig angekreuzte Zustimmungsklauseln, insbesondere im europäischen Markt, was direkt gegen die Vorschriften verstößt. Denken Sie daran: Es geht nicht darum, wie Sie Daten sammeln möchten, sondern ob der Nutzer klar informiert wurde und aktiv zugestimmt hat.
Wie geht man sicher vor? Vier entscheidende Maßnahmen:
Erstens, Formulare so knapp wie möglich halten, nur Name, E-Mail, Telefonnummer und andere notwendige Informationen erfassen;
Zweitens, einen zugänglichen Datenschutzrichtlinien-Link bereitstellen und klar die Datenverwendung angeben;
Drittens, Nutzer klar informieren: Wozu die Daten verwendet werden, ob sie gelöscht werden können und wie Einwilligungen widerrufen werden;
Viertens, Zustimmungen müssen manuell angekreuzt werden, niemals vorausgewählt. Viele Anzeigen scheitern nicht an der Conversion, sondern an "nicht konformen Lead-Generierungsprozessen". Eine Ablehnung verzögert nicht nur den Start, sondern stört auch den gesamten Werbeplan.
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