Vor zehn Jahren konkurrierten Chemieunternehmen noch über Fabriksgröße, Produktionskapazität und die Modernität der Ausrüstung. Internationale Kunden reisten tausende Kilometer an, besichtigten die Werkshallen, machten Fotos, tranken einen Toast – und der Auftrag war unter Dach und Fach.
Heute hat sich das geändert.
Kunden öffnen Google, noch bevor sie sich auf den Weg machen. Sie suchen Ihren Firmennamen, Ihre Produkte. Was sie wissen wollen, ist nicht mehr die Größe Ihrer Reaktionskessel, sondern:
Welches Image haben Sie online? Sind Ihre technischen Dokumente öffentlich einsehbar? Sind Ihre Zertifikate vollständig? Wie werden Sie von anderen bewertet?
Wenn diese Antworten bei Google nicht zu finden sind oder die Informationen unübersichtlich und die Website schlampig wirken – tut mir leid, dann bekommen Sie nicht einmal die Chance für eine Werksbesichtigung.
Denn der Kunde hat mit Google bereits die erste Vorauswahl getroffen. Wer es nicht in diese Runde schafft, kommt erst gar nicht in die engere Wahl.
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Ihre Fabrik noch so groß, Ihre Ausrüstung noch so modern und Ihre Technologie noch so fortschrittlich sein mag – wenn Google keine vertrauenswürdige Website findet, bleiben diese Vorteile unsichtbar. Andere sehen sie nicht und werden Ihnen daher nicht glauben.
Das Schlachtfeld für den Chemieexport liegt nicht mehr in den Werkshallen, sondern auf den Google-Suchergebnisseiten.
Wer bei Google gut positioniert ist, hat das Ticket für den Markteintritt.
Wenn auch Sie Google als Ihr neues Fabriktor nutzen möchten, senden Sie eine Nachricht mit „Chemie“ und erhalten Sie kostenlos unsere Checkliste „Google-Kundengewinnung für Chemieunternehmen“.
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