Warum werden Facebook-Konten in letzter Zeit immer härter gesperrt?

Veröffentlichungsdatum:2026-01-27
Autor:Eyingbao
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  • Warum werden Facebook-Konten in letzter Zeit immer härter gesperrt?
Tiefgehende Analyse der Gründe für die strengen Facebook-Kontosperrungen in letzter Zeit, Enthüllung der 3 häufigsten Aktionen, die zu Sperrungen führen, mit einem unverzichtbaren Leitfaden zur Vermeidung von Fallstricken und Strategien für stabile Kontoführung für Neulinge.
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Das sind die drei schnellsten Maßnahmen gegen eine Facebook-Sperre, die ich je gesehen habe – ein Muss für Neulinge. Warum werden Facebook-Konten immer strenger gesperrt?

Besonders für neue Konten und Unternehmen mit Auslandsgeschäften. Viele werden gesperrt, bevor sie überhaupt richtig Werbung schalten können. Aber ich sage gleich zu Beginn: Facebook verbietet dir nicht das Schalten von Werbung, sondern es will dir keine Experimentierfreiräume mehr geben. Die Plattform prüft heute nicht, ob du „Werbung schalten kannst“, sondern – ob du ein vertrauenswürdiger Werbetreibender bist. Viele fühlen sich zu Unrecht gesperrt, aber aus Sicht des Systems wirkst du vielleicht von Anfang an „verdächtig“.

Erstens: Aufbau ohne Substanz. Persönliche Konten für kommerzielle Werbung nutzen, Business Manager-Berechtigungen, die jeder ändern kann – Unternehmen, Zahlung, Standort, nichts passt zusammen. Wenn du es selbst nicht erklären kannst, warum sollte die Plattform dir vertrauen?

Zweitens: Zu aggressives Verhalten. Für ein neues Produkt gleich ein Dutzend Kampagnen erstellen, Budget voll ausreizen, bei Datenabfall hektisch Gebote und Creatives ändern. Für das System gibt‘s nur eine Schlussfolgerung: Du testest massenhaft herum. Merk dir: Je hektischer du bist, desto schneller stirbt dein Konto; je stabiler du arbeitest, desto mehr Zeit gibt dir das System.

Drittens: Grenzüberschreitende Inhalte. Übertriebene Wirkungsversprechen, irreführende Aussagen, Werbung und Landing Page passen nicht zusammen – ob Creatives durchkommen, ist Glückssache. Ohne konforme Prozesse ist eine Sperre nur eine Frage der Zeit.

Wie reduziert man das Risiko? Die entscheidende Info: 80% des Risikos werden schon vor der Registrierung bestimmt.

Drei Dinge müssen stimmen: stabiles Netzwerk, saubere Geräte, echte Unternehmensdaten. Kein heute dieser IP, morgen jenes Gerät – Konten dürfen nicht wie „Mobile Workstations“ wirken.

Abschließend ein Leitsatz: Stabile Konten brauchen keine Tricks, sondern Rhythmus und Vertrauen. Wenn deine Identität klar ist, dein Vorgehen diszipliniert und deine Inhalte konform, wird die Plattform dich aus der „Risikobeobachtung“ entlassen. Sperren? Dann sind sie kein Diskussionsthema mehr.

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