Viele Unternehmen verfehlen bei der SEO-Keyword-Recherche nicht deshalb das Ziel, weil sie „keine Keywords finden können“, sondern weil sie Keyword-Recherche von Anfang an als „das Finden von Wörtern mit hohem Suchvolumen“ verstehen. Tatsächlich besteht der Kern der Keyword-Recherche darin, Nutzerbedürfnisse, Geschäftsziele und die inhaltlichen Fähigkeiten der Seite aufeinander abzustimmen. Nur wenn die Richtung stimmt, bleibt die Suchmaschinenoptimierung nicht auf der Traffic-Ebene stehen, und ein Konzept zur Steigerung des Website-Traffics kann tatsächlich Anfragen, Abschlüsse und langfristiges Wachstum bringen.
Für Unternehmensentscheider ist am wichtigsten, ob sich der Einsatz lohnt und ob Keywords Kunden bringen können; für ausführende Mitarbeiter ist wichtiger, wie man konkret gruppiert und wie man beurteilt, ob ein Keyword bearbeitet werden sollte. Dieser Artikel konzentriert sich auf diese praxisnahen Fragen und erklärt klar, wie man SEO-Keyword-Recherche durchführt, ohne vom Kurs abzukommen, welche Methoden sich lohnen und welche „professionell wirkenden“ Maßnahmen in Wirklichkeit leicht Zeit verschwenden.

Die meisten Teams weichen aus vier Gründen vom Ziel ab:
Deshalb muss eine Keyword-Recherche, die nicht vom Kurs abkommt, auf drei Beurteilungen aufbauen: Warum sucht der Nutzer, was möchte das Unternehmen erreichen und kann die Website dies auffangen und konvertieren. Dies ist auch ein sehr wichtiger Schritt in integrierten Lösungen für Website- und Marketing-Services.
Wenn Nutzer nach demselben Wort suchen, können die dahinterstehenden Ziele völlig unterschiedlich sein. Zum Beispiel kann das Wort „SEO-Optimierung“ bedeuten, dass jemand das Konzept verstehen möchte, einen Dienstleister sucht oder einfach nur Preise vergleicht. Wenn die Intention nicht zuerst beurteilt wird, gerät die Richtung später leicht ins Wanken, ganz gleich, wie man Keywords erweitert oder filtert.
In der Regel kann man die Suchintention in vier Typen einteilen:
Ein wirklich wirksamer Ansatz besteht nicht in gleichmäßiger Verteilung der Ressourcen, sondern darin, die Schwerpunkte nach Geschäftszielen zu setzen:
Deshalb haben viele Unternehmen zwar offensichtlich eine große Menge an Inhalten erstellt, der Traffic sieht gut aus, aber es gibt nur wenige Anfragen. Das Problem ist nicht, dass SEO wirkungslos ist, sondern dass in der Phase der Keyword-Recherche die Suchintention nicht mit den Geschäftszielen abgeglichen wurde.

Ob operative Mitarbeiter oder Unternehmensmanager — am Ende kommen alle auf dieselbe Frage zurück: Lohnt es sich, dieses Keyword zu bearbeiten? Um den Wert eines Keywords zu beurteilen, sollte man mindestens die folgenden fünf Dimensionen betrachten:
Ein einfaches Beispiel:
„Was ist SEO“ kann ein sehr hohes Suchvolumen haben, ist aber eher wissensorientiert; „Lösung für SEO-Optimierungsservice für Unternehmen“ hat nicht unbedingt ein großes Suchvolumen, liegt aber näher an einer Entscheidungssituation. Für Unternehmen im Marketing-Service-Bereich ist der geschäftliche Wert des Letzteren oft höher.
Für Händler, Agenten und Vertriebspartner ist die Beurteilungslogik ähnlich: Nicht nur auf Plattform-Traffic schauen, sondern darauf, ob Keywords qualifizierte Geschäftschancen, Kooperationsanfragen und Möglichkeiten zur Kanalerweiterung bringen können.
Wenn die Keyword-Recherche sowohl für die operative Umsetzung geeignet sein als auch dem Management den Wert verständlich machen soll, kann man nach folgendem Prozess vorgehen:
Zuerst einige Fragen beantworten:
Unterschiedliche Ziele führen zu völlig unterschiedlichen Keyword-Richtungen. Ohne Ziel verwandelt sich der spätere Keyword-Pool leicht in „sieht vollständig aus, hat aber tatsächlich keinen Schwerpunkt“.
Seed-Keywords sollten nicht nur aus Keyword-Tools stammen, sondern auch aus realen Geschäftsszenarien, zum Beispiel:
Solche Keywords liegen näher an der realen Suchsprache und nicht an dem „vom Team vorgestellten Nutzerausdruck“. Es gibt
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