Wenn Sie Google-Suchanzeigen schalten und die Daten plötzlich abnormal sind, liegt das wahrscheinlich nicht an Kundenproblemen, sondern an veränderten Marktbedingungen. Die aktuellen Konflikte in den USA, Israel und Iran beeinflussen bereits direkt das globale Suchverhalten von Käufern. Käufer fragen nicht mehr zuerst nach dem Preis, sondern: Können Sie liefern? Gibt es Risiken? Unterstützen Sie den Export?
Daher gibt es jetzt nur einen Schwerpunkt bei der Anzeigenoptimierung: die Kundenstruktur neu aufbauen.
Erster Schritt: Länder sofort filtern. Konfliktgebiete wie Israel, Iran usw. sollten direkt pausiert werden, da Klicks aus diesen Regionen kaum zu Conversions führen. Regionen mit Kaufkraft, die zwar betroffen sind, aber noch kaufen können, sollten mit niedrigeren Geboten bedient werden, z.B. Jordanien, Türkei, VAE. Stabile Regionen können höhere Gebote vertragen.
Zweiter Schritt: Die Keyword-Struktur muss auf „Sicherheitsorientierung“ umgestellt werden. In Kriegszeiten ändert sich die Suchlogik der Käufer grundlegend – sie priorisieren nicht mehr den Preis, sondern stellen zuerst sicher: Kann geliefert werden? Gibt es Sanktionsrisiken? Wird internationaler Transport unterstützt? Reduzieren Sie daher Preis-Keywords und erhöhen Sie Sicherheits-Keywords wie Lieferanten, Exporteure.
Dritter Schritt: Negativ-Keywords hinzufügen, z.B. Krieg, Nachrichten – diese Keywords haben hohe Klickraten aber null Conversion.
Merken Sie sich abschließend diese Formel:
Steigende Klicks + sinkende Conversion = schlechtere Traffic-Qualität, nicht wirkungslose Anzeigen.Folgen Sie mir für mehr Export-Werbungstipps!
Verwandte Artikel
Verwandte Produkte