Achtung, Partner, die Meta-Anzeigen schalten! In den letzten zwei Jahren wurden die Prüfungen von Meta immer strenger, insbesondere bei Anzeigen zur Erhebung persönlicher Daten oder Lead-Generierung. Was früher durchging, wird jetzt oft direkt abgelehnt. Eine abgelehnte Anzeige kann Ihre gesamte Kampagne durcheinanderbringen!
Heute zeigen wir Ihnen 5 Hochrisikobereiche für Ablehnungen – vermeiden Sie diese, um Umwege zu sparen! Erstens: Das Sammeln sensibler finanzieller Daten wie Einkommen, Vermögen oder Investitionssummen ist streng verboten – ein Verstoß führt sofort zur Ablehnung. Zweitens: Vermeiden Sie qualifikationsbezogene Fragen, sensible Attribute oder diskriminierende Filter – das birgt hohes Risiko. Drittens: Datenschutzrichtlinien müssen klar sein – ungültige Links oder unvollständige Inhalte sind nicht erlaubt. Viertens: Vorausgewählte Zustimmungsoptionen sind verboten, insbesondere in GDPR-Gebieten. Fünftens: Die Datenverwendung muss transparent sein – Aufbewahrungsdauer und Löschmethoden müssen klar angegeben werden.
Viele Anzeigen scheitern nicht am kreativen Konzept, sondern an Compliance-Problemen! Meta betont: Ohne Compliance gibt es keine Freigabe. Im nächsten Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Compliance-Anforderungen erfüllen und Tools nutzen können, um Risiken zu vermeiden und stabile Kampagnen zu schalten. Vergessen Sie nicht, diesen Beitrag zu liken und zu speichern – verpassen Sie diese wichtigen Tipps nicht!
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