In letzter Zeit habe ich so viele Anrufe bekommen, dass mir schon die Ohren heiß geworden sind, und ich habe festgestellt, dass alle auf“den Export von Chemieprodukten”fixiert sind. Aber nach einigen Gesprächen habe ich festgestellt, dass im Vergleich zu Logistik und Zollabfertigung das, was den Chefs wirklich Kopfzerbrechen bereitet, tatsächlich die Außenhandelsvermarktung ist.
In der Chemiebranche ist die Online-Kundengewinnung wirklich ein tiefes Wasser. Ganz abgesehen von dem harten Wettbewerb auf den Plattformen: Wenn man selbst eine eigenständige Website aufbauen und dann Google- oderFacebook-Werbung schalten will, stößt man schnell an die roten Linien der Prüfungsrichtlinien. Die Kontoeröffnung ist schwierig, und Konten werden leicht gesperrt — das ist wirklich, als würde man mit Fußfesseln tanzen. Viele Handelsunternehmen haben Geld investiert, am Ende aber kaum Leads bekommen, während das Konto schon vorher stillgelegt wurde — dieses Gefühl ist wirklich zermürbend.
Tatsächlich ist der Wettbewerb innerhalb der Branche inzwischen so heftig, dass es letztlich darauf ankommt, wessen Werbekanäle stabiler und effizienter sind. Wenn auch du mit wirkungsloser Chemie-Werbung zu kämpfen hast oder Angst hast, gegen Plattformregeln zu verstoßen und dadurch zu scheitern, dann zerbrich dir damit auf keinen Fall allein den Kopf. Wenn man die richtige Spur wählt und die richtige Vorgehensweise übernimmt, kann man sich in diesem Geschäft wirklich stabil behaupten.
Wenn du bei schwierigen Fragen zur Chemie-Werbung unsicher bist, schick sie mir jederzeit, dann brainstormen wir gemeinsam und helfen dir, die Hürde zu nehmen
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